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21.09.2017 - 18:06
Foto: thinkstockphotos.de

Burn- out: Wenn Schüler ausbrennen

08.09.2017, 07:54

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Burn- out. Denn der Leistungsdruck unserer Gesellschaft beginnt oft bereits in der Klasse.

Stress und Wettbewerb um Noten stehen an der Tagesordnung. Dazu kommt ein ausgefüllter Terminkalender auch am Nachmittag. Viele Eltern sind glücklich, wenn es sich finanziell ausgeht, dass ihr Kind vielen Hobbys nachgehen kann. Oft fehlt es allerdings an ganz normaler banaler Freizeit daheim: ein Buch lesen, spielen ohne Plan oder sich einfach mal langweilen, um der Kreativität anschließend wieder freien Lauf zu lassen. Eine ausgewogene Mischung von Schule und Freizeit ist ein Balanceakt, lohnt sich aber allemal. Unterstützen Sie Ihr Kind beim Lernen. Vielen tun Progressive Muskelentspannung nach Jacobson und Mentaltraining gut.

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Haben Sie ein offenes Ohr für Ihren Nachwuchs

Junge Mädchen sind stärker gefährdet als Burschen, an einer Erschöpfungsdepression zu erkranken. Immer häufiger spielt Mobbing eine Rolle. Auch Volksschüler sind schon Schikanen ausgesetzt. Klar, dass dies nicht nur Kratzer auf der Kinderseele hinterlässt. "Kinder reagieren sehr unterschiedlich auf psychische Belastungen. Während einige schnell reizbar und aufbrausend reagieren, entwickeln andere eine Art 'stille Depression'. Sie ziehen sich häufig zurück. Achten Sie auch auf körperliche Symptome wie Bauchschmerzen und Kopfweh.

Was hilft?

Gründe für Überforderung und Ängste in der Schule: Stress, Lernblockaden, Mobbing, Furcht vor dem Lehrer, Anspruchsdenken der Eltern, familiäre Probleme. Eine Vernetzung mit Schule und Lehrern kann helfen, die Ursachen zu klären und Lösungen zu finden. Ziehen Sie für das Kind an einem Strang. Entschleunigung und Besinnung auf das Wesentliche! Was ist wirklich wichtig? Wo kann man Pausen einbauen und das Kind entlasten? Mentaltraining bringt neue Motivation. Scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Susanne Zita, Kronen Zeitung

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