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25.09.2017 - 17:25
Foto: Dominik Erlinger

Predator Orion 9000: Mutter aller Gaming- Boliden

04.09.2017, 12:10

Gamer werden als Zielgruppe für die gebeutelte PC- Branche immer wichtiger. Wie wichtig, das zeigen die Hersteller dieser Tage auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. Acer stellt dort einen Boliden aus, der mit 18- Kern- Prozessor und bis zu vier High- End- Grafikkarten quasi die Mutter aller Gaming- Boliden darstellt. krone.at hat sich den Predator Orion 9000 auf der Messe angesehen.

Noch vor wenigen Jahren gab es schlicht keine derart potenten PCs von der Stange. Gaming- Enthusiasten und E- Sportler steckten viel Zeit, Geld und Mühe in den Aufbau bunt beleuchteter und oft wassergekühlter Gaming- Boliden, stellten sie auf LAN- Partys stolz zur Schau. Doch was einst das Hobby weniger Enthusiasten war, ist heute ein Massenphänomen. Und was man einst nur im Selbstbau bekam, verkauft die PC- Industrie heute von der Stange.

Acers Predator Orion 9000 ist ein Beispiel für diesen Trend. Der in ein bunt beleuchtetes Chassis in martialischer Optik gebettete PC wird mit Intel- Prozessoren der Core- i9- Familie mit bis zu 18 Kernen angeboten, greift auf bis zu 128 Gigabyte DDR4- RAM zurück und soll mit bis zu vier per Crossfire oder SLI in Serie geschalteten Grafikkarten - wahlweise Radeon RX Vega oder Geforce GTX 1080Ti - selbst bei VR- Anwendungen und Gaming in 8K- Auflösung nicht ins Schwitzen kommen. Am Mainboard gibt es Platz für bis zu drei M.2- SSDs.

Mehrere "Klimazonen" im Gehäuse

Bei der Kühlung setzt Acer auf mehrere "Klimazonen" im Gehäuse, wodurch der Bereich der flüssig gekühlten CPU und der Bereich der Grafikkarten jeweils seinen eigenen Luftkreislauf hat und die entstehende Wärme aus dem Gehäuse geschafft wird, ohne am Weg hinaus noch andere Komponenten aufzuheizen. Auch das Netzteil verfügt über seine eigene Luftführung. Über Seitenfenster darf der Nutzer den Komponenten bei der Arbeit zusehen.

Auf den Markt will Acer seinen Predator Orion 9000 Anfang 2018 bringen. Zum Preis hat sich der taiwanesische PC- Spezialist noch nicht geäußert. Angesichts der verbauten Komponenten werden die Kosten für den Boliden aber mehr als gesalzen und nur von betuchten Gamern zu tragen sein.

Redaktion
krone.at
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