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27.05.2017 - 01:07
Madonna beim "Marsch der Frauen"
Foto: Viennareport

Donald Trump: "Ehrlich, Madonna ist widerlich"

27.01.2017, 12:39

Bei der Washingtoner Anti- Trump- Demo "Marsch der Frauen" hatte sich Popsängerin Madonna derart in Rage geredet, dass sie erklärte, "furchtbar viel darüber nachgedacht zu haben, das Weiße Haus in die Luft zu jagen." Später bedauerte die Ikone ihre harschen Worte und meinte, einfach missverstanden worden zu sein. Sie habe nicht zu Gewalttätigkeiten aufrufen wollen. Donald Trump ist trotzdem sauer.

Nach seinem Amtsantritt am vergangenen Wochenende als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika marschierten zahlreiche prominente Frauen, darunter die Schauspielerinnen Emma Watson, Ashley Judd oder Scarlett Johansson beim "Marsch der Frauen " gegen Donald Trump in Washington mit.

Emma Watson beim Frauenmarsch in Washington D.C
Foto: Viennareport
Madonna hält beim "Marsch der Frauen" eine Kampfrede gegen Trump
Foto: Viennareport

Pop- Diva Madonna erklomm die Bühne und hielt eine Brandrede, in der sie die Frauen dazu aufrief, "dieses neue Zeitalter der Tyrannei nicht zu akzeptieren".

Madonna bei der Washingtoner Anti-Trump-Demo
Foto: Viennareport

Dabei fiel neben mehreren "Fuck Yous" auch der unglückliche Sager, sie "habe darüber nachgedacht, das Weiße Haus in die Luft zu jagen". Nachdem prominente Rupublikaner forderten, die Sängerin für die Drohung sofort zu verhaften, versuchte diese zu beschwichtigen und erklärte: "Ich setze mich nicht für Gewalt ein." Sie werbe lediglich für eine "Revolution der Liebe".

Trump: "Ganz ehrlich, sie ist widerlich"
In einem Interview mit dem Sender Fox News reagierte der US- Präsident jetzt darauf und sagte: "Ganz ehrlich, sie ist widerlich. Ich denke, sie hat sich selbst sehr geschadet. Sie hat der ganzen Sache geschadet."

In dem Interview kritisierte Trump auch jene Mitarbeiterin des Fernsehsenders NBC, die seinen zehnjährigen Sohn Trump während der Inauguration in einem Tweet als künftigen "ersten Todesschützen im Hausunterricht"  bezeichnet hatte. Die Attacke sei "eine Schande" gewesen. Als Folge des Tweets wurde die Frau übrigens suspendiert und das Weiße Haus bat in einer Erklärung die Medien, die Privatsphäre des Präsidentensohnes zu respektieren und ihn Kind sein zu lassen.


Donald Trump, Sohn Barron und Ehefrau Melania
Foto: AP

Wie die "New York Post" berichtet, soll Trumps Ehefrau Melania mittlerweile ein Beraterteam zusammengestellt haben, das sie und ihren Sohn im Kampf gegen Cybermobbing unterstützt. Chefstrategin soll die ehemalige "Vogue"- Mitarbeiterin Stephanie Winston Wolkoff werden, die als Eventplanerin die Inauguration geplant hatte.

Melania Trump
Foto: EPA
Foto: AFP

Redakteurin
Pamela Fidler-Stolz
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