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Kim Kardashian
Foto: E! Entertainment / Video: E! Entertainment

Kim Kardashian: "Ich hatte Todesangst"

14.03.2017, 09:31

"Ich hatte Angst, dass sie mir in den Rücken schießen." Tränenüberströmt schildert Kim Kardashian ihren Schwestern Khloe und Kourtney in einem Vorschau- Clip für die nächste Folge von "Keeping Up with the Kardashians", die am Sonntag in den USA und am Montag im deutschsprachigen Raum auf E! Entertainment Premiere feiert, die dramatischen Ereignisse des Raubüberfalls in Paris.

Die 36- Jährige gibt erstmals öffentlich Einblicke in ihr traumatisches Erlebnis. Ihren Schwestern Khloe und Kourtney erzählt sie: "Sie haben um Geld gefragt. Ich meinte: 'Ich habe kein Geld.' Sie haben mich aus dem Flur und rauf auf die Stufen gezerrt. Das war der Moment, in dem ich die Waffe gesehen habe."

Kim Kardashian
Foto: E! Entertainment

"Es gibt keinen Weg nach draußen"

Weiter gesteht der Reality- Star: "Im Bruchteil einer Sekunde musste ich entscheiden: Wenn ich die Treppen hinunterrenne, dann schießen sie mir entweder in den Rücken oder, wenn ich es bis zum Aufzug schaffe, die Tür aber nicht rechtzeitig aufmacht oder das Treppenhaus versperrt ist, dann bin ich am Arsch. Es gibt keinen Weg nach draußen."

Kim Kardashian öffnet sich ihren Schwestern Khloé und Kourtney.
Foto: E! Entertainment

"Die ganze Familie hat sich verändert"

Wie Kims Mutter Kris Jenner vor Kurzem in der "Ellen DeGeneres Show" berichtete, hätten die Dreharbeiten zu der Show einen "therapeutischen" Effekt für Kim gehabt. Die ganze Familie habe sich seit dem Vorfall stark verändert. "Es war ein langwieriger Prozess. Ich habe alle Türen verschlossen und die Schlösser ausgetauscht, weil ich noch immer Angst habe", enthüllte die 61- Jährige.

Kourtney Kardashian wird emotional als Kim von ihren schockierenden Erlebnissen in Paris erzählt
Foto: E! Entertainment

Letzten Oktober wurde der Reality- Star in eine der Pariser Luxusresidenzen des L'Hôtel de Pourtales überfallen, gefesselt und geknebelt. Ihr wurden Juwelen im Wert von neun Millionen Euro gestohlen.

Redaktion
krone.at
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