Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
17.08.2017 - 19:15
Hier werden die Verdächtigen abgeführt.
Foto: Viennareport

Täter: "Haben Kardashian nicht mit Waffe bedroht"

29.01.2017, 15:06

Ein Hauptverdächtiger des spektakulären Raubüberfalls auf den US- Star Kim Kardashian in Paris hat abgestritten, die 36- Jährige mit einer Waffe bedroht zu haben. "Wir haben keine Waffe vor einer Frau gezeigt", sagte der 60- Jährige mit dem Spitznamen "der Alte" laut Tageszeitung "Le Monde" den Ermittlern.

Er bestätigte, dass Kardashian bei dem Überfall von einem Komplizen an einem Bett festgebunden wurde. "Ich habe sie dann ins Badezimmer gebracht, sanft", sagte der Beschuldigte laut Bericht. Bisher hatte es geheißen, die Ehefrau von Rapper Kanye West sei bei dem Überfall im vergangenen Oktober in einer Pariser Luxusresidenz am Rande der Fashion Week mit einer Waffe bedroht worden. 

Foto: YouTube.com, instagram.com

Schmuckstücke wurden eingeschmolzen

Die Täter hatten nach früheren Angaben Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro erbeutet - einen vier Millionen Euro teuren Ring und eine Schatulle mit Schmuck im Wert von fünf Millionen Euro. Der 60- Jährige Tatverdächtige gab an, dass die Schmuckstücke eingeschmolzen wurden. Der besonders wertvolle Diamant sei bei einer ungenannten Person. Die Tatverdächtigen hatten Angst, ihn zu verkaufen.

17 Verdächtige festgenommen

Ermittler hatten durch in der Luxusresidenz sichergestellte DNA- Spuren einen Verdächtigen ausforschen können. Durch Beschattungen, abgehörte Telefonate und die Auswertung von Videoaufnahmen wurden dann weitere Verdächtige ermittelt, darunter auch mutmaßliche Hehler und Mittelsmänner. Insgesamt 17 Verdächtige wurden festgenommen , gegen mindestens neun von ihnen laufen inzwischen Verfahren. Die Vorwürfe reichen von bewaffnetem Raubüberfall über unerlaubten Waffenbesitz und Freiheitsberaubung bis zu Urkundenfälschung.

Video: Hier werden die Verdächtigen abgeführt

Video: AFP
Hier werden die Verdächtigen abgeführt.
Foto: Viennareport
Hier werden die Verdächtigen abgeführt.
Foto: Viennareport

Nach dem Überfall hatten US- Medien spekuliert, der Raub sei womöglich nur vorgetäuscht gewesen, um die Versicherungssumme zu kassieren. Kardashian reichte deswegen in New York eine Diffamierungsklage ein.

Redaktion
krone.at
Kommentare  
Kommentare sortieren nach:
km_num_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
Antworten sortieren nach:
km_antworten_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).
Mehr zu AdabeiTV
Werbung
Werbung
Meistgelesen
Meistkommentiert
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2017 krone.at | Impressum